Entdecken Tu Le auf der Strecke Mu Cang Chai

Tu Le Gemeinde befindet sich in Van Chan Bezirk, Yen Bai Provinz im Norden Vietnams. Von Van Chan Bezirk fahren wir auf Nationalstraße Nr. 32 nach Mu Cang Chai. Vor der Überquerung durch Khau Pha Pass wählen die meisten Touristen Tu Le als Zwischenstopp, um zu übernachten, malerischen Sonnenaufgang anzuschauen und lokale Spezialitäten zu genießen.

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Wenn Sie nach Yen Bai im Wassersaison (Mai und Juni) oder in der Erntezeit (September und Oktober) reisen, werden Sie verschiedene Gefühle mit wunderbaren Landschaften von terrassierten Reisfeldern bis zu goldenen Seidenbändern im Nordwestenvietnam haben. Auf dem Pass oder auf steilen Hängen sehen Sie nach unten, das ist eine malerische Landschaft mit den nebeneinander liegenden Holzhäusern und gewundenen Reisterrassen entlang dem transparenten Bach.

Terrassierte Reisfelder im Wassersaison in Tu Le

Terrassierte Reisfelder im Wassersaison in Tu Le

Tu Le in der Nacht, besonders am Vollmondtag ist der Mond hell und spiegelt den Schatten der Reisenden auf der Straße entlang der Gemeinde. Irgendwo in der Ferne sind das Geräusch des Windes und verschwommenes Licht. Gehen Sie auf kleine Pfade in Richtung der Reisfelder, dann stehen Sie auf der Hängebrücke, dort sehen Sie funkelnden Fluss mit Mondlicht. Das ist eine poetische und romantische Landschaft, die die Touristen ( nicht in den urbanen Regionen finden.

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Bei Morgendämmerung könne die Reisenden früh aufwachen, um Sonnenaufgang hinter dem Bambushain anzuschauen. Die Sonne geht von dem Hügelshang und scheint die Täler.

Die Sonne erscheint hinter dem Bambushein.

Die Sonne erscheint hinter dem Bambushein.

Nach Tu Le sind die Besucher in der Lage, die lokale Spezialitäten wie Klebreis mit gegrilltem Fleisch, trockenes Büffelfleisch, schwarze Hühner,… zu genießen, darunter ist grüner Reis ein nicht-zu-verpassendes Gericht mit eigenem typischem Geschmack, insbesondere am September und Oktober.

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Tu Le in der Erntezeit

Tu Le reizt viele Touristen und Fotografen wegen nicht nur den wunderschönen Reisterrassen im September, sondern auch der interressanten Frei-Körper-Kultur (FKK) der Einheimischen.

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Die heiße Quelle Tu Le ist vom Zentrum der Gemeinde etwa 1km entfernt. Das ist eigentlich eine heiße Strömung (ca. 45 Grad Celcius) aus dem Boden am Ufer eines Baches. Daher kreisen die Menschen diese Quelle ein, um ein warmes Schwimmbad zu bilden. Das ist ein idelaer Ort zum Entspannen nach einem anstrengenden Arbeitstag. Im Vergleich zu anderen Regionen im Nordwesten ist die FKK in Tu Le immer noch rein und unberührt.

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Am Nachmittag werden die Thai-Mädchen zusammen nach der heißen Quelle gehen, Kleidung ausziehen und sich in Natur mischen. Das ist eine eizige Weise zum Entspannen, die Sie nirgends finden.

Schwarzes Huhn – Spezialität von Tu Le

Schwarzes Huhn – Spezialität von Tu Le

Die Touristen können auch Lim Thai, Lim Mong Dörfer ca. 3 km von Tu Le entfernt besuchen, um mehr über das Leben der Menschen in der Bergregion zu erkunden. Die kulturellen Traditionen und einzigartige lokale Spezialitäten von Tu Le hinterlassen den Besuchern den tiefen Eindruck und machen sie noch einmal zurückzukehren.

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Übersetzt von Hoang Ngan

Herbst – Erntezeit, golde Saison von Mu Cang Chai

Herbst – Erntezeit, golde Saison von Mu Cang Chai

Im zentralen Hochland bezeichnet man Kaffee als „schwarzes Gold“. Jedoch sind gelbe Reisfelder in der Herbstsonne für die Hmong am hohen Pass Mu Cang Chai am wertsvollsten.

Mu Cang Chai ist eine abgelegene Gemeinde in der Provinz Yen Bai

Gelbe Reisfelder sind in der Herbstsonne für die Hmong am hohen Pass Mu Cang Chai am wertsvollsten.

Mu Cang Chai ist eine abgelegene Gemeinde in der Provinz Yen Bai, entfernt ca. 360km von Hanoi. Hier ist der Wohnort vieler ethnischen Minderheiten, nämlich Hmong, Yao, Thai und Vietnamesen, davon die Hmong 90 Prozent der Bevölkerung der Gemeinde beträgt. Von Mitte September bis Ende Oktober ist Mu Cang Chai am schönsten, wenn es sich „einen gelben Mantel“ anzieht und die Landschaft dadurch mit kurvenreichen Terrassenfeldern brillanter wird.

In einer Höhe von über 1000m über dem Meeresspiegel entstanden Terrassenfelder seit vielen Jahren wegen landwirtschaftlicher Anbaumethoden der Hmong und des steilen sowie stark zergliederten Geländes. Deswegen wählten die Bewohner hier niedrige Hügel mit großer Fläche und sanfter Neigung aus und gleichzeitig nutzten Wasser aus den Bergbächen zur Gewinnung von Neuland. Der Reisanbau der Hmong auf terrassierten Reisfeldern ist eine einzigartige Kultur in Mu Cang Chai geworden.

Mu Cang Chai - schöne Sehenswürdigkeit in Yen Bai

Der Reisanbau der Hmong auf terrassierten Reisfeldern ist eine einzigartige Kultur in Mu Cang Chai geworden.

Kommen in dieser Zeit hierher, werden so viele Leute über die poetische Naturlandschaft im Nordwesten Vietnams, wo Terrassenfelder als nationale Sehenswürdigkeit eingestuft wurden, überrascht sein.

Entlang der Nationalstraße von Nghia Lo nach Mu Cang Chai haben Sie die Gelegenheit, große Täler, Felder am hang des Berges sowie sanfte Berge anzuschauen. Es hat den Anschein, dass Mu Cang Chai vergoldet wird.

Mu Cang Chai verfügt über ca. 700 Hekta Terrassenfelder

Im Jahr 2007 wurden terrassierte Reisfeldern in 3 Landkreisen La Pan Tan, Che Cu Nha und De Su Phinh vom Ministerium für Kultur, Sport und Tourismus als nationales Erbe anerkannt.

Auf terrassierten Reisfeldern befinden sich kleine Häuser oder Hütte der Landwirte. In der Ferne ernt man Reis im Tal. Woanders fressen faule Büffel Grass auf der Weide, die Kinder spielen auf geernten Feldern miteinander. Die fliegenden Wolken hüllen den hohen Gipfel um, während der Bach sich am Fuß des Berges schlängelt. Alles schafft ein nicht nur friedliches, sondern auch wunderschönes Naturbild.

Mu Cang Chai verfügt über ca. 700 Hekta Terrassenfelder, davon etwa die Hälfte in 3 Landkreisen konzentrieren: La Pan Tan, Che Cu Nha und De Su Phinh. Terrassenfelder bringen sowohl hohen und stabilen Ertrag und leisten Beiträge zur Verbessrung des Lebens der Bewohner und Beschränkung von Abholzung für den Anbau, bilden als auch eine imposante Sehenswürdigkeit. Im Jahr 2007 wurden terrassierte Reisfeldern in 3 Landkreisen vom Ministerium für Kultur, Sport und Tourismus als nationales Erbe anerkannt. Bisher bewahrt man noch die Sitten, Bräuche und Rituale bei der Gewinnung von Neuland und dem Anbau von Terrassenfeldern.

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Übersetzt von Giang Dang